Rezepte und Informationen rund um echtes Essen und gutes Fett! Low-Carb, High Fat, Paleo, Primal.

Kategorie:
Backen
Zugriffe:
1937
Zutaten:
* siehe-unten *
Dauer:
2 Stunden
Arbeitszeit:
20 Minuten
Zubereitung:
:: Der Mürbeteig: 100 g Mandelmehl (primal: Kokosmehl) 1 EL Tapiokastärke, Pfeilwurzel- oder Kartoffelstärke 80g flüssige Weidebutter 1-2 Eier (je nach Größe) 2 EL Backkakao oder Rohkakao 2 EL Honig oder Zuckerrohrmelasse (optional einige Tropfen Stevia oder 2 EL Birkenzucker/Xylit) Alle Zutaten kurz verrühren, zu einer Kugel formen, abdecken und 1 Stunde kalt stellen. :: Die Füllung: 8 Eier 1 Zitrone, naturrein (Saft und Abrieb) 1 kg Topfen oder Quark (mögl. vom Weiderind in bio-Qualität) 1 Msp. Meersalz 3 Msp. gem. Vanille 100g Honig oder Zuckerrohrmelasse (low-carb: Stevia oder Birkenzucker) 1 Becher saure Sahne 1 Becher süße Sahne (Schlagsahne) 60g flüssige Weidebutter 1 EL Kartoffelmehl oder 1 TL Pfeilwurzelstärke Optional: 1 Dose Mandarinenfilets (ohne Zucker) Die Eier mit dem Honig schaumig rühren. Die restlichen Zutaten (ohne Mandarinen) zufügen und gut verrühren. Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Eine Auflaufform mit 750 ml Wasser füllen und auf den Herdboden stellen. Eine Springform mit Backpapier auslegen. Optional einfetten und mit gemahlenen Nüssen ausstreuen. 2/3 vom Teig zwischen Folie etwa 5 mm dick ausrollen und in die Form legen. Die Quarkcreme zur Hälfte darüber verteilen. Optional abgetropfte Mandarinenfilets auf der Creme verteilen. Die restliche Creme darüber verteilen. Aus dem restlichen Mürbeteig kleine Formen ausstechen oder in kleine Stücke zupfen. Auf dem Teig verteilen. Den Kuchen in die Mitte vom Ofen schieben. Jetzt auf Ober/Unterhitze umschalten und 90 Minuten backen. Den Kuchen noch 1 Stunde im Ofen abkühlen lassen. Haltbarkeit: Reste in den Kühlschrank stellen, verschenken oder innerhalb von 3 Tagen aufessen. :: Low-carb: Kokosmehl durch Mandelmehl ersetzen, Honig durch Stevia oder Birkenzucker ersetzen (Birkenzucker und Stevia sind nicht für Kleinkinder geeignet). Kuchen und Gebäck bilden nicht die Grundlage einer artgerechten Ernährung, sind aber ab und zu legitim ;-)

 

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