Rezepte und Informationen rund um echtes Essen und gutes Fett! Low-Carb, High Fat, Paleo, Primal.

Kategorie:
Fleisch
Zugriffe:
2898
Zutaten:
* 1-2-eier * hackfleisch-vom-schwein-oder-gemischt * hackfleisch-vom-schweinebauch * milder-bacon-in-streifen * verschiedene-sorten-speck-und-schinken * nach-wahl-tomate-gurke-ananas-salat-zwiebel-weisskraut-oder-kimchi * optional-cutney-oder-selbstgem-ketchup *
Dauer:
30 Minuten
Arbeitszeit:
30 Minuten
Personen:
2.0000000
Zubereitung:
Inspiriert von den besten Baconburgern Amerikas wollen wir uns diesen Genuss nicht verkneifen. Während das Original im getoasteten "Laugenbrötchen" serviert wird, haben wir einen leckeren Krautsalat zu diesem Leckerbissen serviert. Das ganze lässt sich aber auch zwischen 2 gegrillte Ananasscheiben oder "Sesam-Burger-Oopsies" (siehe Rezept Burgerbrötchen) packen. ZUTATEN (für 2 Personen) 250 g Schweinebauch ohne Schwarte 2 x durch den Fleischwolf drehen (oder den Metzger darum bitten) 250 g gemischtes Hackfleisch vom Landschwein und Weiderind oder 500 g pures Hackfleisch vom Weiderind 1 Ei 1 kleine Zwiebel 100 g milder Frühstücksspeck oder100 g gekochter Lachsschinken oder andere milde Sorten 1 reife Ananas oder Ananasscheiben in Dose ohne Zuckerzusatz. Diese Gewürze passen gut dazu: Salz, Pfeffer, Prise Chilli oder Cayennepfeffer, Knoblauch, gem. Ceylon-Zimt, gem. Muskatblüte, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Prise Kokosblütenzucker, 1 Knoblauchzehe oder Selleriesalz (ohne Zusätze). Puristen würzen mit Salz, gemörserten Fenchelsamen und Chiliflocken. Für den Krautsalat: ½ Weisskraut, 1 Karotte, 1 kleine Zwiebel, 1 Eigelb , Olivenöl und Essig/Zitrone, optional fermentiertes Kimchi oder fermentierte Krautblätter. Für den Coleslaw: 200 ml Buttermilch, 50ml Frischmilch und 200 ml Schmand. Weinessig und Zitronensaft. Sowie eine gut eingebrannte Eisenpfanne/ Gusseisenpfanne oder Grillpfanne. ZUBEREITUNG Das Hackfleisch mit dem gewolften Schweinebauch, dem Ei und restlichen Gewürzen gut vermengen. Die Burger mit der Hand formen oder in eine Form drücken. Dabei von oben und unten mit Backpapier abdecken, damit nichts in der Form hängen bleibt (Mittig etwas flacher drücken, denn die Mitte geht beim braten auf und die Burger sehen sonst wie Frikadellen aus). Oder: Die Bratlinge in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde einfrieren (leicht angefroren bleiben die Bratlinge beim braten in Form und beulen nicht aus). Die Burger von beiden Seiten mit einer Prise Vollrohrzucker (Melassezucker/dunkler Muscovado) bestreuen und in der heißen Pfanne bei mittlerer Hitze für ca. 10 Minuten schön knusprig braten. Die letzten 5 Minuten: Am Pfannenrand den restlichen Speck oder Schinken mitbraten. Pro Portion ein Salatblatt mit Krautsalat füllen. Den Burger darauf setzen und garnieren. Mit dem gebratenen Schinken lagenweise belegen und noch heiß servieren. Alternativ: Einige Scheiben frische Ananas im Bratfett goldbraun anbraten bzw. grillen und den Burger dazwischen packen. KRAUTSALAT (paleo): 1/2 Weisskraut ohne Strunk, sowie 1 Karotte fein hobeln. 1 Zwiebel fein hacken und zufügen. Eine Marinade aus 1-2 frische Eigelb, 1 TL Senf, Salz und Pfeffer anrühren und mit nativem Olivenöl aufschlagen. Mit 1 EL Apfel- oder hellem Balsamico-Essig (oder Zitronensaft) abschmecken. Das gehobelte Gemüse unterheben. Mindestens 5 Stunden gut durchziehen lassen. Schmeckt am nächsten Tag noch besser. COLESLAW (primal): 1/2 Weisskraut ohne Strunk, sowie 1 Karotte fein hobeln. 1 Zwiebel fein hacken und zufügen. Aus 200g Schmand, 50ml Frischmilch, 50ml Weißweinessig und 50 ml Zitronensaft, Meersalz & Pfeffer, eine Marinade rühren. Gut abschmecken. Die Sauce mit dem geraspelten Gemüse vermengen und mindestens 6 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. In der Schale zum Burger servieren.

 

Bitte beachten Sie, dass „fettich.de“ keine Therapie-Verordnungen erteilt, sowie niemals fachlichen Rat durch einen Arzt ersetzen kann. Unsere Texte dienen nur zu Ihrer Information.