Rezepte und Informationen rund um echtes Essen und gutes Fett! Low-Carb, High Fat, Paleo, Primal.

Kategorie:
Getränke
Zugriffe:
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Zutaten:
* 300ml-wasser * 50ml-kokosmilch-ohne-zusätze * 1-el-frischer-ingwer-und-kurkumawurzel * oder-14-tl-kurkumapulver * 1-tl-echter-honig *
Dauer:
15 Minuten
Arbeitszeit:
3 Minuten
Personen:
1.0000000
Zubereitung:
:: Kurkuma-Chai-Latte Je 1 Stück frischer Ingwer und Kurkuma schälen und in Scheiben schneiden. Dabei möglichst Handschuhe und Schürze tragen, da Kurkuma sofort Schneidebrett, Haut und Kleidung tiefgelb färbt. Die geschnittenen Wurzelstücke in gut 300 ml Wasser mindestens 15 Minuten köcheln lassen -für ein stärkeres Aroma auch 30 Minuten. Die ausgekochten Wurzeln absieben, 50 ml Kokosmilch zufügen und den Gewürztee mit Honig süßen. Ggf. das Kokosfett aufschäumen und mit der Kokossahne toppen. Noch heiß genießen. Die gekochten Wurzelstücke können nochmals ausgekocht werden. Ergibt 250 ml Kurkuma-Chai-Latte. Nährwert Menge komplett ca: 4,3g EW/ 55g F/ 8,5g KH :: Variation Chai-Tee Zutaten: 3-4 schwarze Pfefferkörner 1 Zimtstange ½ TL Kardamom, gemahlen 2 Gewürznelken 1 Sternanis 2 TL schwarzer Tee z. B. Darjeeling) 200 ml Kokosmilch oder süße Sahne (ohne Crageen) 2 EL Honig Optional 2 TL natives Kokosöl Zubereitung: Alle Gewürze in 500 ml Wasser zum Kochen bringen und 10 Minuten sanft köcheln lassen. Den schwarzen Tee zugeben und 3-5 Min. ziehen lassen. Durch ein Sieb filtern, mit Kokosmilch erwärmen und mit Honig nach Geschmack süßen. Optional das Kokosöl darin schmelzen. Noch heiß genießen. Ergibt 2 Portionen. :: Info zu Kurkuma: Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safranwurz(el), Gelbwurz(el) oder Gilbwurz(el) genannt, zählt zur Gattung der Ingwergewächse. Sie stammt ursprünglich aus Asien. Das Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, ist jedoch intensiv gelb, das geschälte Rhizom wird frisch und getrocknet als Gewürz und Farbstoff verwendet. Das Rhizom wirkt verdauungsanregend. Frisch hat der Wurzelstock einen harzigen, leicht brennenden Geschmack, getrocknet schmeckt er mildwürzig und etwas bitter – er wird vor allem gemahlen wegen seiner Färbekraft verwendet, beispielsweise als wesentlicher Bestandteil von Currypulver. Kurkuma ist dabei wesentlich preiswerter als der ebenfalls stark gelbfärbende Safran. In Indien ist die Verwendung von Kurkuma seit 4000 Jahren belegt. Kurkuma galt als heilig und gehörte bereits damals zu den wichtigsten Gewürzen. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird es zu den „heißen“ Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird. Curcumin heißt der heilende Wirkstoff aus der Kurkuma-Wurzel. Es wirkt entzündungshemmend und antioxidativ. Durch die positiven Eigenschaften kann es sich günstig auf Blutdruck, Blutfettwerte, Diabetes, Darmerkrankungen oder Gefäßverkalkung (Plaque), etc. auswirken.

 

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