Zutaten:
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Meersalz
-und-pfeffer 2 reife Bananen
-optional-kochbananen 1 EL Curry
1 TL frisch geriebener Ingwer
1 Msp. gem. Koriander
500 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe (oder 1 EL Fischfond & 500 ml Wasser)
1/2 Apfel
1 EL Ghee, Kokosfett vco oder Gänseschmalz
etwas Zitronen- oder Limettensaft
150 ml Kokosmilch*
-oder-schlagsahne-aus-weidemilch 2 EL getrocknete Granberrys (oder Rosinen)
*
Dauer:
20 Minuten
Arbeitszeit:
20 Minuten
Personen:
2
Zubereitung:
Für 2 Suppenliebhaber oder für 4 als Vorspeise: Knoblauch, ½ Apfel, Zwiebel und Ingwer schälen und in feine Scheiben schneiden. Mit dem Curry in der Butter 5 Minuten dünsten. Die reifen Bananen mit der Gabel zerdrücken und mit den Granberries zufügen. Brühe und Sahne zugießen und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel garen. Die Suppe mit etwas Limettensaft, Salz und Pfeffer würzen und mit dem Pürierstab cremig rühren. Die Curry-Bananen-Suppe in Teller verteilen und mit Cranberries dekorieren. Vegetarier legen 1 Stück Obst oder 1 Minzkrönchen (die oberste Spitze am Minz-Stängel abknipsen) in die Mitte. Fischesser legen noch eine gegarte Garnele, oder gebratene Jakobsmuschel in die Suppe. Tipp: Klappt auch mit Kochbananen. Dann muss die Suppe aber gute 30 Minuten köcheln. Eine Portion (1 Suppenteller voll) liefert etwa 5 BE -bzw. 42g KH- deshalb ist diese Suppe für Diabetiker eher ungeeignet. Die Bananen sollten möglichst in bio-Qualität von den Kanaren und/oder fair-trade aus Honduras, Guatemala oder Nicaragua stammen. Die schmecken am besten und nicht so fade wie manch eine no-name-Banane. Ggf. einfach vorher eine reife Banane testen, sie sollte süß und richtig nach Banane schmecken. Paleokonform: Statt Curry Kurkuma verwenden, Kokosmilch* statt Milchprodukte. Guten Appetit!

 

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